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Heizlastberechnung lt Berechnung Energieberater
HEIZLAST
Standard-Heizlast : 8.477 W
Norm-Heizlast 8.477 W
Auswahl Wärmepumpe
Größe WP ca: 8kWp bei -7 °C
- Heizleistung bei -7 Grad mit 7 kw ev. zu neidrig
- Preis OK : 4425 €
- durch Zuheizung über wassergeführten Pelletsofen sollte ev, das LT Modell ausreichend sein
- Falls nicht die Heizlast { 7kW bei -7 °C ] nicht ausreicht Modell TCAP auswählen [etwas teuerer] !

Anmeldung WP beim Netzbetreiber
Ja, die Anmeldung einer Wärmepumpe beim zuständigen Netzbetreiber ist seit dem 1. Januar 2024 gesetzlich verpflichtend, da sie ein großes Stromverbraucher ist, um das Stromnetz stabil zu halten. Diese Anmeldung erfolgt meist durch den installierenden Elektro-Fachbetrieb über Online-Portale des Netzbetreibers und ist Voraussetzung für den Betrieb und den günstigen Wärmepumpen-Tarif. Nach der Anmeldung prüft der Netzbetreiber die Netzverträglichkeit, bevor die finale Inbetriebnahme erfolgen darf.
Info Bestimmung WP Größe
Um die richtige Größe einer Wärmepumpe (WP) bei bekannter Heizlast zu bestimmen, multipliziert man die Heizlast in kW mit dem Bivalenzpunkt (z.B. -5°C bis -10°C) und addiert einen Puffer, um die WP optimal auszulegen – sie sollte die Heizlast an der tiefsten Temperatur fast decken, aber nicht zu groß sein, um Takten zu vermeiden, was eine Fachberechnung nach DIN EN 12831 (Heizlastberechnung) erfordert, wobei der Bivalenzpunkt die Betriebssicherheit sicherstellt, damit die Heizung auch bei tiefen Temperaturen effizient läuft.
Schritte zur Bestimmung der WP-Größe:
- Heizlast kennen: Sie benötigen den exakten Wert der Heizlast Ihres Hauses in kW (z.B. 10 kW). Dieser wird durch eine professionelle Berechnung ermittelt.
- Bivalenzpunkt festlegen: Dies ist die Außentemperatur, bei der die Wärmepumpe die Heizung gerade noch allein decken kann (z.B. -5°C bis -10°C).
- Leistungsbedarf berechnen: Multiplizieren Sie Ihre Heizlast mit einem Faktor, der den Bivalenzpunkt berücksichtigt. Für eine gute Auslegung wählt man oft eine Wärmepumpe, die am Bivalenzpunkt (z.B. bei -7°C) die gesamte Heizlast abdeckt.
- Geräteleistung wählen: Suchen Sie ein Gerät, das am Bivalenzpunkt die benötigte Leistung (z.B. 10 kW) erbringt. Eine leicht kleinere WP kann effizienter sein, da der Heizstab nur selten eingreifen muss.
Beispiele für Richtwerte (Heizlast pro m²):
- Neubau (gut gedämmt): ca. 15 – 30 W/m² (z.B. 6-10 kW für 150 m²).
- Sanierter Altbau: ca. 40 – 80 W/m² (z.B. 8-12 kW für 150 m²).
- Unsanierter Altbau: ca. 100 – 150 W/m² (z.B. 15 kW oder mehr für 150 m²).
Fazit: Die korrekte Dimensionierung ist entscheidend. Eine zu große WP taktet (schaltet sich oft ein und aus), was ineffizient ist; eine zu kleine läuft ständig und ist überlastet. Eine genaue Heizlastberechnung (z.B. nach DIN EN 12831) ist unerlässlich.
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